2009/08/28

CELEBRITY EQUINOX: Nie wieder CENTURY oder nie wieder Celebrity oder nie wieder Royal Caribbean - Never again CENTURY or never again Celebrity or never again Royal Caribbean

Scroll down for English version.


Viele bezweifeln, dass man sich in zwei Nächten ein Bild über ein Schiff bzw. ein Produkt machen kann.

Nun zwei Nächte CENTURY im Janauar 2008 haben gereicht, um zumindest sagen zu können, dass wir keine Lust haben nochmals CENTURY zu fahren.

Wer mehr Hintergrundwissen braucht:

Hier ist der Blog von damals:

http://heinbloed-x.blogspot.de/2008/01/tag-11-auf-der-century-miami-pre.html

Der 1. Eindruck war toll.

Aber für ein Schiff, dass 2006 komplett renoviert sein sollte, fanden wir es ziemlich ausgelutscht.

Andere Tische hatten ihre zwei Kellner und vollen Service und wir 1 1/2.

Es gab keine Show. Es gab mittags kein Bedien-Restaurant. Es gab keinen Service zum Frühstück im Hauptrestaurant - er wurde verweigert. Es gab keine Möglichkeit eine "blinde" Anzahung für eine künftige Buchung zu leisten. Es gab keine dichten Fenster, so dass das Wasser durch die Ritzen durchkam.



Es war viel zu kalt auf dem Schiff (sogar den Amerikanern, und das will was heißen, wenn sie in der Karibik mit Pullovern herumlaufen). Es gab keine Abhilfe wegen der Kälte in unserer Kabine, so dass wir die Balkontür auflassen mussten, damit von außen die Wärme reinkommt.

Vor allem: wir sind beide krank von der Reise wiedergekommen.

Wir haben uns schon geärgert, dass wir auf andere Celebrity-Fans gehört haben, die dieses Proukt für das Non-plus-ultra auf dem Markt halten.

Natürlich gab es auch Positives auf dem Schiff: die Kaffeebar und der Kaffee und der Tee dort, waren erstklassig. Aber das kann ja wohl nicht alles gewesen sein.

Von Celebrity gab es eine Entschuldigung und eine Entschädigung. Sie war nicht besonders hoch, aber so hoch, dass man sich nicht verarscht vorkam, sondern angemessen zu dem was wir für die Reise bezahlt haben.

Als dann die Programme Ende 2008 für Januar 2010 herauskamen und ich die Preise sah: 800 EUR für 11 Nächte in einer Balkonkabine für die Abfahrt der CELEBRITY EQUINOX am 25.01.2010, konnte ich dann nicht nein sagen. In den USA war es gut 50% teurer. Genügend Meilen für Business Class Flüge hatten wir auch - nur Lufthansa war am 03.01.2010 schon voll mit Meilenbuchungen in dieser Klasse belegt. So müssen wir leider Economy Class fliegen. Etwas, was ich bereits seit sieben Jahren auf dem Transatlantik nicht mehr gemacht habe.

Mit dem Reisebüro, das bislang unsere RCI- und X-Buchungen betreut hatte, waren wir bislang zufrieden. Also gab es jetzt keinen Grund zu wechseln.

Mich interessierte einer der Eck-Balkons am Heck, die größer wirkten und ich habe sie mir im Internet immer als Option gesichert.



Ich war so scharf auf die Kabine, dass jeder im Forum, der sich öffentlich dazu bekannte nach Papenburg zu fahren, für mich schon fast den Balkon vermessen musste.

Und ich selbst bin dann auch später bei der CELEBRITY SOLSTICE nach Hamburg gefahren, nur um zu gucken, ob man was gucken kann...







Nur zwei Mal ist die Option geplatzt, weil das Reisebüro nicht reagiert hat.

Beim dritten Mal hat es endlich geklappt. Allerdings sind die Preise zwischenzeitlich gestiegen.

Das Reisebüro hatte nämlich eine neue Mitarbeiterin bekommen, die mich ins Unglück gestürzt hatte.

Sie kam auch auf die Idee, dass sie die Courtage für die Kreditkartennutzung von mir wollte.

Das hatte ich jedoch abgelehnt: auch hat mir der Inhaber des Reisebüros zugesichert, dass ich

a) die Kreditkarte ohne Courtage nutzen darf
b) selbverständlich zu dem Preis buchen darf, der bei der 1. Option bestand und es nicht mein Nachteil sein sollte, dass zweimal die Option verfallen ist.

Zwischenzeitlich haben sich meine Vermieter am Zweitwohnsitz unserer Reise angeschlossen, weil mein Vermieter den langjährigen Wunsch seiner Frau erfüllen wollte, einmal im Leben eine große Karibik-Kreuzfahrt mitzumachen. Mangels ausreichender Englisch-Kenntnisse wurde dieses Projekt bislang nicht angegangen.

Wir waren so verrückt, dass wir unabhängig voneinander nach Papenburg gefahren sind, um zu gucken, was eigentlich der Bau macht:









Bruno hatte ja damals Anfang 2008 bei einer neuen Firma angefangen und kannte nun die Abläufe etwas besser. Der Termin Ende Januar liegt für die Projekte unglücklich, so dass wir nach einer Alternative gesucht haben und die Reise um drei Wochen nach vorne gezogen haben.

Zufällig war der Preis eine Concierge-Class-Kabine (C2) auf den Preis von 909 EUR gefallen.

Jeglicher Versuch, mit dem Reisebüro in Kontakt zu treten, scheiterte:

Es wurden weder E-Mail, Telefaxe noch Telefonate beantwortet.

In meiner Verzweiflung habe ich dann bei RCI in Frankfurt angerufen und nachgefragt, ob vielleicht etwas von einer Insolvenz bekannt sei. Man hat mich beruhigt.

Irgendwann wurde mir das alles zu blöd und ich habe dann das Reisebüro persönlich aufgesucht, obwohl es ca. 120 km von meinem Zweitwohnsitz entfernt ist.

Als ich dann kam, erwartete mich eine böse Überraschung:

Gegen 16.30 Uhr war die Tür des Reisebüros abgeschlossen. Ein Handzettel mit "Mittagspause 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr" hing an Glastür.



Im Reisebüro telefonierte eine Mitarbeiterin, die mir signalisierte, dass sie nicht gestört werden möchte.

Ich habe bei RCI angerufen und die Situation geschildert. Man bestand jedoch darauf, dass ich bei dem Reisebüro bleiben müsse.

Während des Anrufes tat sich etwas. Sie kam heraus und schloß die Tür wieder ab, und meinte, dass sie keine Zeit hätte und erst zur Post müsste. RCI in Frankfurt hat mitgehört und war sprachlos.

Als sie wiederkam hat sie mich endlich hineingelassen und die Umbuchung bearbeitet.

Da ich darauf bestanden habe, dass ich erst gehe, wenn ich die neue Buchungsbestätgiung in der Hand hätte, musste sie wohl oder übel sofort agieren.

Was mir (natürlich) nicht gepasst hat: "Dann wollen wir doch mal gemeinsam eine schöne Kabine für Sie aussuchen...". Klingt wie die Oberschwester aus dem Krankenhaus. Woher ist die denn entsprungen??? Sehe ich so aus, als ob ich nicht alt genug sei, den Deckplan zu lesen und mir meine Wunschkabine auszuwählen. Dass ich bereits meine Kabinen mir ausgesucht habe, hat sie überhaupt nich interessiert.

Gegen 17.15 Uhr kam ein weierer Kunde rein, der aber überhaupt nicht beachtet wurde. Ein "Bitte nehmen Sie doch Platz - es dauert noch etwas - ich kläre etwas für einen anderen Kunden" oder ähnliches kam nicht.

Sie hat dann noch für meine Vermieter einen Flugpreis herausgesucht, den sie noch per Telefax bestätigen sollte. Um es vorweg zu nehmen: Der schriftlich bestätigte Preis war höher. Die Flüge wurden dann kurzerhand bei United gebucht, was noch günstiger war als bei Lufthansa. Trotzdem haben wir die selben Flüge.

Als ich um 17.50 Uhr den Laden verließ, bekam ich noch mit, dass der Kunde, der gewartet hatte, mit folgenden Worten abgefertigt wurde: "Ich habe jetzt leider keine Zeit mehr für Sie, weil ich noch meinen Zug bekommen muss!".

Das ganze hatte dann natürlich noch ein Nachspiel mit dem Inhaber: mit dem Erfolg, dass sie immer noch da ist und ich nicht einmal mehr den versprochenen Rückruf des Inhabers bekam.

Eine dritte Kabine, die dann noch gebraucht wurde, wurde dann bei Patrick Wetter (Cruisopolis) angefragt. Leider kam die Buchung aus Budget-Gründen nicht zu stande. Was wir jedoch bei der Gelegenheit feststellen konnten: Patrick hat sich so ins Zeug gelegt: wir hätten die gleichen Preise, wie in Deutschland bekommen.

Zwischenzeitlich waren wir jedoch auf der NAVIGATOR OF THE SEAS, wie man hier nachlesen kann:

http://heinbloed-minis.blogspot.com/2009/05/tag-1-auf-der-navigator-of-seas-in_8669.html

Dort war ich auch alles andere als begeistert.

Es gab schon reifliche Überlegungen, die Reise zu stornieren, wenn es dann nicht sehr positve Reiseberichte und -bilder gegeben hätte, wie beispielsweise

http://www.kajos-world.de/html-Schiffe-Seereisen/Solstice-2009/Solstice-2009.html

http://picasaweb.google.com/Dieter.Stasiak/CelebritySolstice2009DasSchiff#

Diese stellvertretend für viele viele andere positive Berichte, die wir zwischenzeitlich gelesen haben.

Im Gedanken trenne ich jetzt einfach mal die Produkte von RCI und X und bleibe bei der Buchung.

Im cruisecritic.com-Forum haben wir uns schon mitlerweile ziemlich gut angefreundet.

So haben wir unseren bislang rein-deutschsprachigen Auslug in Colón für die US-Gäste geöffnet und die Tour wird bilingual geführt.

Ferner haben wir auch noch unsere Tour in Roatan für die US-Gäste geöffnet. Die wäre aber sowieso in Englisch gewesen, da die Firma, die in Honduras deutschsprachige Touren anbietet, nur für geschlossene große Gruppen auf die Insel Roatan kommt.

Im Gegenzug schließen wir uns den Plänen der US-Gäste in Georgetown an, da dort der einzig bekannte deutschsprachige Führer nicht geantwortet hat.

Die Ausflüge in Puerto Limon und Cartagena bleiben rein deutschsprachig.

In Cozumel haben wir zwar einen deutschsprachigen Anbieter gefunden, aber zwei Punkte passen mir nicht:

1. wir sollen komplett die Tour im Voraus per PayPal bezahlen
2. die Notfallmaßnahme im Fall der Fälle besteht aus einem Charterflug von Playa del Carmen nach Cozumel

Wir haben den Ausflug nach Tulum über Celebrity im Internet gebucht und bezahlt.

Mit den Ausflügen hat es gut geklappt.

Problematischer erwiesen sich mal wieder die Tischreservierungen!

Wieder wurden Euro-Kunden von den Vorbestellungen ausgenommen.

Es erfolgte ein Anruf bei RCI in Frankfurt.

Man wollte mich zu meinem Reisebüro verweisen.

Als ich dann klar herausgestellt habe, dass der einzige Anruf, den ich mit meinem Reisebüro führen würde, der Rücktritt der Reise und eine Buchung bei HAL sei, war man bereit mir weiterzuhelfen und hatte mir vorgeschlagen, dass man beim nächsten Mal den Direktkundendienst in Anspruch nehmen könne.

In der Tat kam dann eine Stunde später eine E-Mail, in der man den Fehler nachkonstruiert hat und man tatsächlich als Euro-Kunde keine Tischreservierungen machen konnte. Man wolle sich aber, um eine Lösung bemühen.

Nach drei Tagen kam eine weitere Mail. Und ich erhielt eine E-Mail mit einem Screenshot und man habe das Problem gelöst. Nun könne ich alles selbst reservieren.

Nun wir haben zwei Tage noch experimentiert, bevor wir dann festgestellt haben, dass die X-Homepage nicht barrierefrei gestaltet ist.

Nur der Internet Explorer sichert einigermaßen die volle Funktionsfähigkeit. Mozilla Firefox und Google Chrome führen in Endlosschleifen. Ich hasse selbstverliebte Homepage-Programmierer, die nicht mitdenken...

Nach dem wir es endlich geschafft haben uns einzuloggen, war die nächste Überraschung dann da: Die guten Zeiten z. B. 20.00 Uhr waren so gut wie alle weg.

Wenn wir es dann geschafft haben, dass wir zwei Plätze für uns reserviert und bezahlt haben, so gab es dann weitere technische Probleme:

1. Wir konnten unsere Mitfahrer nicht mehr zum gleichen Zeitpunkt an den Tisch einbuchen oder nur mit einem separaten Tische.

2. Und wir konnten die Reservierungen mit den USD-Kunden nicht für die Tischreservierungen verbinden lassen: Selbst wenn wir die Zuzahlung geleistet hätten, um sie einzuladen.

Da konnte auch RCI in Frankfurt nichts mehr machen, als uns an den Maître an Bord zu verweisen, der das Problem vor Ort dann lösen soll.

Aber ganz ehrlich: nach dem wir in Papenburg und in Norwegen MEIN Schiff schon gesehen haben, überwiegt doch die Vorfreude. Die Probleme halten sich in soweit in Grenzen und nach dem Desaster auf der NAVIGATOR OF THE SEAS gehe ich die Sache auch etwas ruhiger an: Es ist für mich schon ein Unterschied, ob unsere Eltern mit dabei sind, oder nicht.














Some of you doubt that you can get a representative impression of a ship or of a product.

But two nights on CENTURY in January 2008 were sufficient to say that we will not go on CENTURY again.

Who need to have the background information from then.

Here is the blog - but only in German:


http://heinbloed-x.blogspot.de/2008/01/tag-11-auf-der-century-miami-pre.html

A short summery in English:

1. the ship was shabby - although recently refurbished the water came trough the windows so they put towels alongside the windows to collect the water.
3. Our air-condition did not work properly in our stateroom as well - we had to keep the door of the balcony open to make sure that it was warm enough in our stateroom.
4. We became sick because of the air-condition. The medical treatment was complimentary because the reception desk was unable to do anything for us and the doctor took over the responsility for us becoming sick.

The first impression when we boarded was great.

Somehow it was surprising that this ship should be refurbished in 2006 as the appearance did not reflect it.

Other tables had their two waiters and full service and we got only 1 1/2.

There was no production show and no service-restaurant for lunch. They refused the service for breakfast in the main dining room as well. As non-US/Canada resident you cannot do a deposit without a fixed booking. There was no densed windows so the water came through the score of the windows:




It was too cold on this ship (even for Americans - what will mean something if they walk in the Caribbean with a sweater). There was no way to solve the problem with the coldness in our stateroom so we had to keep the door of the balcony open and get some warmth from outside.

But mostly: we both came sick home from this voyage.

Somehow we were angry with ourselves as we listened too much to other Celebrity-Fans who think that there is nothing better on the market.

There were few nice things on the ship: the coffee bar, the coffee and tea there were first class. But this cannot be all.

We got from Celebrity an excuse and a compensation. Not very much but much enough not to be offended but fit to the amount we paid for the voyage.

When the itineraries for January 2010 were released end of 2008 and we saw that 11 nights on a balcony were available for 800 EUR (about 1,170 USD incl. tax/port dues) for CELEBRITY EQUINOX of January 25, 2010 we could not say no. In the US it was about 50% more expensive. We had enough miles for Business Class flights - but Lufthansa was already sold out for mileage flights for January 3, 2010 in this class so we have to fly in Economy. Something I have not done for now seven years crossing the Atlantic.

Until then I was very satisfied with the travel agency who was taking care of our RCI- and X-bookings. So far no reason to change.

I was interested to get one of the balconies at the corner as they appeared larger and I secured them as option in the internet. I was so hot: everybody from the German forum who went to Papenpurg for joining a public tour had the order to measure the balconies visually.




And I went by myself to Hamburg to see the CELEBRITY SOLSTICE and to see if there is something you can see...







But my option expired twice because the travel agent did not reacted.

The third time it worked finally. But the prices increased meanwhile.

The travel agent had a new agent which brought me in this unlucky situation.

She also thought to ask for credit card transaction fee.

But I refused to accept: but the owner of the travel agency promised me:

a) I can pay by credit card without transaction fee
b) of course I can book for the price when I had the first option and it should not be my disadvantage that two options expired.

Meanwhile my landlord at my second home place joined us as he wanted to grant his wife's long-time wish to do a big cruise in the Caribbean Sea. But due to sufficient English language-skills they did not start this project.

But we were crazy enough to visit Papenburg independently and to see the construction works on this ship:










Bruno started his new job in early 2008 and knows now better their scheduling scheme. For his project end of January is somehom unpleasant so that we checked for other alternatives and brought forward the cruise for three weeks ahead.

At the same time the price for a Concierge-Class-Stateroom (C2) dropped down to 909 EUR (about 1,330 USD incl. taxes/port dues).

Every attempt to reach the travel agent was unsuccesful.

No e-mail, no fax message nor a phone call was responded.

I was so desperated that I called RCI in Frankfurt and asked if my TA went bancrupt. But they calmed me down.

After there still no reaction I went to the 70 miles to the TA from my second home place.

When I arrived a bad surprise awaited me:

Around 4.30 pm the door of the travel agency was locked. A manual note "lunch break from 3.00 pm to 4.00 pm" was sticked on the glass door.




In the office one agent was on the phone and gave me signal that I was disturbing her.

I called RCI and tell them the actual situation. They insisted that I had to stay with this TA.

While I was on the phone with RCI something happened. She came out and locked the door and told me that had no time and need to see the post office first. RCI in Frankfurt listened and was speechless.

When she came back she finally let me into the office and arrange the rebooking.

As I insisted to stay until I have the new booking confirmation in my hand she need to take care of my request asap.

What I totally disliked (of course): "Let us choose a nice stateroom for you...". Sounded like a head nurse in a hospital. Where is she from??? Am I looking that I am not old enough to read and understand a deckplan and to choose my preferred stateroom by myself. She was not very much interested to know my selection.

Around 5.15 pm another client came in but she gave him no attention: no "Please have a seat - I need few moments more to handle this gentleman's business" or something like this.

She checked for my landlord the airfares. I asked her to confirm the rates by fax. To make a long story short: the written confirmation show higher fares. We booked the flight with United which was cheaper than Lufthansa. But we are still on the same flight.

When I left the office around 5.50 pm I just noticed that the other client was told: "I have no more time for you because I need to catch my train."

Of course I discussed it when he returned to his office but without success... I did not get the promised call either.

For the US-readers I should explain: you cannot just change your TA because you have to cancel and rebook it again. A cancellation request a fee which might be your whole deposit (in the UK) or a certain percentage of the rate.

A third stateroom which we need was booked with Patrick Wetter from the Luxembourg Travel Agency Cruisopolis (Cruisopolis). But due to budget reason the booking was not finalized. But so we found out that Patrick was doing such a great job that we would have gotten the same conditions in Germany as well.

Meanwhile we spent few days on NAVIGATOR OF THE SEAS. You can read it in the blog - but in German only again:


http://heinbloed-minis.blogspot.com/2009/05/tag-1-auf-der-navigator-of-seas-in_8669.html

This was anything else but happy.

I was really thinking to cancel the cruise if there would not be great reviews (only in German but worth to see) or pictures like these two:


http://www.kajos-world.de/html-Schiffe-Seereisen/Solstice-2009/Solstice-2009.html

http://picasaweb.google.com/Dieter.Stasiak/CelebritySolstice2009DasSchiff#

They are standing for many many positive reviews which we read in the meantime.

In my brain I seperated the products RCI and X and stay with our booking.

We made already some nice friendships on cruisecritic.com.

So we opened our so far pure-German tour in Colón for US-guests and we have now a bilingual tour.

We also opened our tour in Roatan for US-friends as it would be anyway in English. The company offering German tours in Honduras only does groups on the island of Roatan.

For Georgetown we found the only-known German tour guide but we did not get a response so we will join our US-friend's plans.

Our tours in Puerton Limon and Cartagena will stay pure German.

In Cozumel we found a German tour-operator but two items I dislike:

1. we should pay by Pay Pal the whole amount
2. for the worst case we should charter a flight from Playa del Carmen to Cozumel.

We booked the ship's tour to Tulum on Celebrity's website and paid.

It worked well with the shore excursion.

More problems our table reservation occured.

Customers paying their cruises in Euro were excluded from the pre-booking system.

I called RCI in Frankfurt.

They asked me to call my TA.

I made clear: the only call I make to my TA is the cancellation of my cruise and that I will book another cruise with HAL. Under this circumstances they accepted to help but recommend for my next booking to book with RCI directly.

One hour later I got a mail from RCI and they confirmed the errors which I reported and that currently it's indeed impossible to pre-book tables as Euro-Customer. But they will try to find a solution for my problem.

Three days later I got another mail with a screenshot and the information that they found a solution for my problem. I can handle it by myself from now and doing my reservation in internet.

We tried it for two further days before we found out that X's website is not barreer-free.

Only Internet-Explorer secures all major function. Mozilla Firefox and Google Chrome will get you into an endless loop. I hate self-loving website programmers who are not thinking...

After we got in finally we got the next surprise: the best dinner times like 8.00 pm were already mostly taken.

1. When we made two persons we cannot book our table-mates at the same time or only separate table for them.

2. We cannot associate the bookings with our USD-paying friends even we would invite them for dinner and pay: it's impossible.

At this time RCI in Frankfurt gave also up and asked us to solve the problem once we are onboard with the Maître D'.

But honestly: after we saw MY ship already in Papenburg and in Norway prevails my anticipation. The outstanding problems are limited and after the desaster on NAVIGATOR OF THE SEAS I take it much more calmer. It's a difference to have our parents with us or not.